Mendrisiotto und Basso Ceresio
Das Mendrisiotto und Basso Ceresio ist eine kleine Region, ein dreieckiges Stück Erde, welches nach Süden bis an die italienisch-schweizerische Grenze reicht: nicht weit entfernt von Lugano, dem Langensee, Como und den touristischen sowie industriellen Zentren von Oberitalien. Infolge seiner Lage „an den Toren der Schweiz“ ist dieses kleine Gebiet, durch die Entwicklung der Verbindungswege, sowie des Verkehrs, eine wichtige kommerzielle und touristische Durchgangszone geworden. Nachweis dieser Evolution, aufgrund der Entwicklung des Dienstleistungssektors, besonders in Chiasso, sind die zahlreichen industriellen Komplexe bei Balerna und Stabio, was leider nicht von Vorteil für diese typische Landschaft ist. Sobald man die Autobahn verlässt und sich von den Zentren entfernt, entdeckt man wunderbare Orte, die zum Verweilen einladen und man lernt diesen sonnigen Fleck Erde kennen, wie z.B das Muggiotal, fast noch wild und unberührt, dessen Dörfer schroffe Abhänge umklammern oder die Region des Monte San Giorgio, einladend und lieblich, oder auch die Ortschaften am See, die noch den Eindruck einfacher Fischdörfer vermitteln.